Value Investing

It`s not risky to buy securitities at a fraction of what they`re worth

Warren Buffett

(Uebersetzung: es ist nicht gefährlich Anlagen zu kaufen, zu einem Bruchteil ihres Wertes)

Das Konzept des Value Investings wurde von Benjamin Graham, während der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre entwickelt. Vereinfacht gesagt soll der Anleger etwas das 1 Fr. wert ist, deutlich tiefer, sagen wir zu 50 Rappen kaufen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Aktien, festverzinsliche Anlagen oder um Immobilien handelt. Da diese Anlagestrategie als Reaktion auf eine Phase grosser Verluste entwickelt wurde, kann sie verlustvermeidend oder zumindest risikominimierend bezeichnet werden.

Wie gelingt es den Valueinvestoren Verluste möglichst zu vermeiden? Durch eine möglichst grosse Sicherheitsmarge zwischen dem Preis den ein Investor bezahlen muss (im obigen Beispiel 50 Rappen) und dem ermittelten Wert (im obigen Beispiel 1 Fr.).

In der ursprünglichen Form kaufen Valueinvestoren Unternehmen deren Liquidationswert, den Marktwert deutlich übersteigt. Grossen Wert wird der Bilanzanalyse beigemessen. Vereinfacht gesagt, je liquiditätsnaher (in absteigender Reihenfolge: Bankeinlagen, börsengehandelte Anlagen, bereinigte Forderungen an Kunden etc.) die Vermögensverwerte, desto besser. Zur Risikominimierung wird das Portefeuille breit diversifiziert. Wie wird schliesslich der Gewinn erzielt? In der Regel durch die Marktkräfte. Einige Unternehmen werden übernommen, andere profitieren von besseren konjunkturellen Umständen oder erzielen durch die Einsetzung neuer Führungskräfte deutlich bessere Resultate und werden entsprechend  höher gehandelt. Zentral ist jedoch für alle Anlagen ein tiefer Einstiegspreis.

Moderne Valueinvestoren, deren bekanntester Vertreter Warren Buffett ist, haben das ursprüngliche Konzept erweitert, in dem sie dem möglichst stetigen Gewinnwachstum einen grossen Wert (=Value) zumessen. Dies ist generell nur möglich, wenn es einem Unternehmen gelingt, einen Schutzwall zu errichten, den Konkurrenten kaum zu überwinden vermögen. Solche Wettbewerbsvorteile können von Patenten, Markennamen oder im Idealfall von einem Monopol hervorrühren.

Konkret auf unsere Arbeit bezogen, gehen wir wie folgt vor in unserer Arbeit:

Wir durchkämen die Finanzmärkte nach Unternehmen die sich durch Charakteristiken wie überdurchschnittliche Gewinnmargen, hohe Eigenkapitalrenditen, oft verbunden mit Marktführerschaft oder als Eigentümer grossartiger Marken-/Patentrechten, auszeichnen. Meist hat der Markt die herausragenden Eigenschaften solcher Firmen bereits erkannt und bewertet sie entsprechend hoch.

Wir haben eine Datenbank aufgebaut, mit etwa 600 Unternehmen, in die wir gerne investieren würden.  Ab und zu werden einige dieser Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen vom Markt abgestraft und auf ein Bewertungsniveau gedrückt, das uns den Einstieg ermöglicht. Dieser Ansatz erfordert ein gesundes Mass an Geduld, Disziplin und Konsequenz. Häufig halten wir auch bei Aktienmandaten einen Cashbestand im zweistelligen Bereich, um bei Kursrückgängen zugreifen zu können.

 

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